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erstellt am 21.09.2021 / letzte Änderung am 24.04.2026
Diese Tour wurde bisher schon drei mal als Termin eingeplant.
Diese Tour wurde 1864 mal angesehen.
| km/ hm |
Typ | Treffpunkt/ Ort |
Start/Ziel | Nr. | Beschreibung |
| 60 600 |
T | Innmuseum Plätte Rosenheim | Rosenheim Rosenheim |
169 | Mammut Zum Urpriental in Rimsting |
| aufgrund von einigen recht holprigen Wegabschnitten ist es mit einem Mountainbike eventuell bequemer. | |||||
Für diese Tour gibt es zwei Varianten.
Variante 1
Zuerst fahren wir nach Stephanskirchen. Hauptsächlich auf Wald- und Wirtschaftswegen, aber oft mit beeindruckendem Blick auf Simssee und Berge geht es auf der nördlichen Seite des Sees entlang. Durch das Antworter Moos führt uns der Weg vorbei an Mauerkirchen Richtung Greimharting. Wir schwenken jedoch links ab und kommen alsbald ins Urpriental, wo die Künstler Regina Jenne und Johann Bachinger mit dem natürlichen Material Holz das Rimstinger Mammut geschaffen haben, das in seiner beeindruckenden Größe eine Vorstellung von diesem in der Eiszeit lebenden Urtier vermittelt.
Hier
legen wir eine Pause ein. Danach geht es nach einigem Auf und Ab nahe dem Ort Prien an den gleichnamigen Fluss. Die Route verläuft nun malerisch an der Prien entlang, bis wir nach Kaltenbach kommen. Hier verlassen wir das Priental und kommen über Vachendorf erst bei Oberprienmühle wieder an den Fluss, dem wir nun bis kurz vor Aschau folgen.
Jetzt verlassen wir die Prien endgültig und fahren nach Frasdorf. Über einen schönen Höhenweg aus der Tour: Schöne Aussicht erreichen wir Achenmühle und folgen nun der alten Bahnstrecke nach Rohrdorf. Von hier radeln wir über Thansau, die Innbrücke an der Miesbacher Straße und den Innradweg zurück zu unserem Ausgangspunkt in Rosenheim.
Variante 2
Ab
unserem Treffpunkt geht es über die Innbrücke und dann entlang des rechten Innradweges bis zum Abzweig Richtung Sankt Leonhardskapelle, wo man sich je nach Bedarf noch vom fad schmeckenden Wasser bedienen kann. Danach radeln wir über Haidbichl und Obernburg zum Hofstätter See, den wir auf nordwest umfahren. Am Badeplatz Kalkgrub bietet sich zwischendurch ein kurzer Stopp an.
Oberhalb vom Rinser See kommen wir nach Söchtenau. Jetzt erwartet uns ein besonders reizvolles Wegstück auf der Via Julia durch das Weidmoos und
das Hintermoos, immer begleitet durch den idyllisch mäandernden Aubach. Nach nur zwei Kilometern verlassen wir die Via Julia wieder und kommen nach Gut Immling, bekannt als der Festspielort im Chiemgau. Zudem dient das Gut als Refugium für über 100 Tiere – darunter Lamas, farbenprächtige Pfauen, Kamele, Auerochsen, Hängebauchschweine, Esel und Ziegen, die hier ein neues Zuhause gefunden haben.
Wir
fahren weiter Richtung Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und durch ein weiteres Waldstück entlang von Thaler- und Langbürgner See zum Bahnhof von Rimsting. Dieser wurde 1881 eigens für König Ludwig II. von Bayern erbaut, um so von hier zu seinem Schloss auf Herrenchiemsee zu gelangen. Eine Gedenktafel weist darauf hin. Das Bahnhofsgebäude steht noch und dient heute als Gaststätte.
Jetzt ist es nicht mehr weit ins Urpriental mit den Nachbildungen von zwei Mammuts. Nach einer ausgiebigen Pause radeln wir auf einem Panoramaweg hinab ins Antworter Moos und weiter nach Thalkirchen.
Der romantisch dahinfließenden Thalkirchener Ache folgen wir jetzt und kommen nach einem kräftigen Anstieg über Irnkam zu einem weiteren Highlight. Anhand einiger eindrucksvoller Findlinge aus verschiedenen Epochen wird hier die Entstehungsgeschichte des Simssees und der Landschaft in und um Riedering dargestellt.
Über Moosen, Pietzenkirchen geht es in Pietzing auf den Simssee-Uferweg, dem wir bis Stephanskirchen folgen. Jetzt ist es nicht mehr weit, und über den Schlossberg sind wir zurück in Rosenheim.
Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis:
Die Tourführung und auch die Einkehr kann bei Terminierung von dieser Beschreibung hier abweichen (z.B. Tour in umgekehrte Richtung oder andere Wege). Gültig ist immer Text und/oder Track von Termin und Einladung.
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