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erstellt am 01.04.2026 / letzte Änderung am 02.04.2026
Diese Tour wurde bisher schon ein mal als Termin eingeplant.
Diese Tour wurde 404 mal angesehen.
| km/ hm |
Typ | Treffpunkt/ Ort |
Start/Ziel | Nr. | Beschreibung |
| 55 520 |
T | Innmuseum Plätte Rosenheim | Rosenheim Rosenheim |
184 | Geotope im Chiemgau Zwei geologisch wertvolle Geotope warten bei dieser Radtour auf uns. |
| Viel Wissenswertes über die beiden Geotope gibt es in den beiden Berichten, die dieser Tour am Ende der Beschreibung beigefügt sind. | |||||
Neben
den Geotopen im Inntal gibt es auch welche im Chiemgau. Diese sind zwar längst nicht so bekannt, wie Gletscherschliff und Mühlsteinbruch, aber sicherlich ebenso sehenswert.
Wir fahren entlang der Bahnstrecke Rosenheim-Salzburg nach Stephanskirchen und dann auf dem Simssee-Rundweg nach Ecking. Über Beuerberg, Abersdorf und Mühlham kommen wir nach Wurmsdorf und folgen nun dem Radweg Riederinger Rundn bis zu dem Weiler Kinten.
Hier
verlassen wir den ausgeschilderten Radweg und biegen auf einen schönen Waldweg ab. Nach zwei Kilometern und einigem Auf und Ab erreichen wir das erste Geotop dieser Tour.
Der Großbach schlängelt sich unten im Wald dahin, bis er über Sandstein und einen kleinen Wasserfall in ein geradezu wild bewuchertes Becken stürzt, um wenig später in die Thalkirchener Ache zu münden.
Weiter
geht es. Nach wenigen Metern sind wir in Oberachthal wieder auf der Riederinger Rundn, die wir allerding bereits in Irnkam endgültig verlassen und ins Tal der Thalkirchner Ache abschwenken. Dem Fluss folgen wir jetzt bis zum Achendelta. Hier münden die Thalkirchener Ache und die Antworter Ache direkt nebeneinander in den Simssee.
Wir fahren weiter nach Bergham, wo wir einen beeindruckenden Blick ins Antworter Moos haben. Über Landing und Jolling erreichen wir die Bahnstrecke des LEO (Lokalbahn Endorf-Obing), der wir bis nach Halfing folgen. Im Ristorante Pizzeria Trevi bietet sich eine Einkehr an.
Ca. zwei
Kilometer hinter dem Ort Haslach befindet sich das zweite Geotop dieser Tour, die Urschlachquelle, der Ursprung der Söchtenauer Ache. Nach ausgiebiger Besichtigung folgen wir einem schmalen Fußweg und kommen nach ca. einem Kilometer auf die Via Julia, die alsbald idyllisch durch das Weidmoos führt.
Hier begleiten wir den romantisch dahin mäanderten Aubach, der kurz vor Söchtenau in die Söchtenauer Ache mündet. Hinter Söchtenau, bei Essbaum verlassen wir die römische Wegführung
und schwenken Richtung Rinser See und Hofstätter See ab. Bei Bad Leonhardspfunzen kommen wir dem Inn wieder nahe und beenden wenig später die Tour an der Innbrücke in Rosenheim.
Viel Wissenswertes über die beiden Geotope gibt es in den beiden Berichten, die dieser Tour beigefügt sind.
Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis:
Die Tourführung und auch die Einkehr kann bei Terminierung von dieser Beschreibung hier abweichen (z.B. Tour in umgekehrte Richtung oder andere Wege). Gültig ist immer Text und/oder Track von Termin und Einladung.
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Diverse Berichte
Freie Weltkarte
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